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Tuwanächstes Bild und Portrait Andreas Hutter
Tuwa - Unterwegs mit den letzten Rentiernomaden der Mongolei Live Multivisionsschau von Andreas Hutter 14.11.2010 Großer Saal 14:45 Uhr
Im geographischen Mittelpunkt Asiens, weit weg vom Lärm der Welt, lebt ein fast unbekanntes Volk: die Tuwa, die letzten Rentiernomaden und Jäger, deren Wohnen in Tipis an die nordamerikanischen Indianer erinnert. Fasziniert von der Kultur und der Ursprünglichkeit ihres Lebens, verbrachte Andreas Hutter in den vergangenen fünf Jahren insgesamt über ein Jahr im Grenzgebiet zwischen Russland und der Mongolei. Naturvölker, die in den kalten Randregionen dieser Erde von der Viehzucht, von der Jagd oder vom Fischfang leben, haben Andreas Hutter schon immer fasziniert. Seine Reportagen führten ihn in zu den Indianern im kanadischen Yukon, zu den Gauchos in Patagonien und zu den Nomaden in der Mongolei. Er gehört zu den bekanntesten und besten Vortragsreferenten. Seine Produktionen haben in der Schweiz schon über 60´000 Besucher begeistert. Die einfühlsame Reportage über den Jäger und Rentierzüchter Gomb, der den Wechsel vom Kommunismus zum Kapitalismus und das Überleben seiner Sippe zu bewältigen versucht, ist das Thema seiner neusten Dia-Reportage. Mit authentischen Erzählungen und packenden Bildern entführt er die Vortragsbesucher in die faszinierende Welt der letzten Tuwa-Rentiernomaden.
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